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Fetischismus: Ist er schädlich für das Paar?

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Über Fetischismus zu sprechen ist immer noch tabu. Aber sollte es das in der Beziehung sein? Muss man wirklich alles teilen, wenn man sein Leben mit jemandem teilt? Oder ist es besser, seinen geheimen Garten für sich zu behalten? Es stimmt, dass alle Besonderheiten eines Individuums mehr oder weniger vom Partner akzeptiert werden. Also, sollte man seinem besseren Hälfte sagen, dass man ganz bestimmte Dinge mag, um sexuell erregt zu werden? Ist Fetischismus schädlich für die Beziehung? Es gibt alle Arten von Fetischen. Zu den häufigsten gehören bei vielen Männern die Vorliebe für Dessous, Stilettos oder ein Paar Handschellen. Für manche bleibt dies unbemerkt oder kann als Zeichen der Zuneigung betrachtet werden, für andere kann es den Partner erschrecken. Was also macht, dass einen eine Sache besonders erregt? Und sollte man sich darüber Sorgen machen? Besonders wenn man in einer Beziehung ist? Sexueller Fetischismus ist in erster Linie eine männliche Fantasie. Keine Überraschung: Vor allem bei Männern findet sich diese kleine Marotte. Man fragt sich, ob die Accessoires, die Frauen tragen (ob Make-up, Schmuck, Dessous …) sie nicht davor schützen.

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