
Die sexiesten Prominenten im Vereinigten Königreich – 2025
Juni 2025
Diese neue Studie knüpft an die früheren Discurv-Untersuchungen zu den sexiesten Prominenten in Europa an (Frankreich, Vereinigtes Königreich, Italien usw.).
Diese Grafik zeigt eine sehr deutliche Dominanz von David Beckham, der allein 32 % der Präferenzen auf sich vereint und damit weit vor allen anderen genannten Persönlichkeiten liegt. Lewis Hamilton belegt mit 11 % den zweiten Platz, gefolgt von Lando Norris (5 %), der das Spitzen-Trio komplettiert.
Danach fallen die Ergebnisse schnell ab: Andy Murray und Tyson Fury erreichen jeweils 4 %, während Gareth Bale, Owen Farrell, Ben Stokes und Mo Farah jeweils 2 % erzielen. Die letzten Plätze bleiben marginal, mit Rory McIlroy, Ben Proud und Ethan Hayter, alle bei 1 %.
Insgesamt zeigt sich eine sehr starke Konzentration der Präferenzen auf eine ikonische Figur, mit einer deutlichen Streuung ab dem zweiten Platz.

Für alle Sportler gilt:
Die Ergebnisse zeigen eine klare Präferenz für Emma Raducanu, die mit 18 % der Nennungen deutlich an der Spitze steht. Sie liegt klar vor Jessica Ennis-Hill (9 %), während Leah Williamson und Laura Kenny sich mit jeweils 6 % den dritten Platz teilen.
Die übrigen Antworten sind stärker verteilt: Katarina Johnson-Thompson, Lucy Bronze und Nicola Adams erreichen jeweils 5 %, gefolgt von Dina Asher-Smith und Rebecca Adlington mit 4 %. Die letzten Plätze – etwa Ellen White (3 %), Michael Walsh (2 %) oder Lizzie Deignan (1 %) – bleiben marginal.

Tom Hardy liegt mit 23 % der Nennungen deutlich an der Spitze, weit vor allen anderen Persönlichkeiten. Dahinter folgen Sean Connery mit 12 % und Henry Cavill mit 10 %, was ihre hohe Attraktivität bei den Befragten bestätigt.
Im Mittelfeld sticht Christian Bale mit 7 % hervor, gefolgt von Jude Law mit 5 %. Danach nähern sich die Werte an: Andrew Garfield, Robert Pattinson und Aaron Taylor-Johnson liegen jeweils bei rund 4 %.
Am Ende der Liste verteilen sich die Präferenzen stärker. Kit Harington erreicht 3 %, während Regé-Jean Page, Jonathan Bailey und Tom Felton mit jeweils 2 % das Schlussfeld bilden.

Die Antworten konzentrieren sich zunächst auf Emma Watson, die von 13 % der Teilnehmenden genannt wird. Sie folgt dicht gefolgt von Catherine Zeta-Jones mit 12 %, während Keira Knightley 10 % erreicht und damit ihre weiterhin starke Anziehungskraft bestätigt.
Etwas dahinter liegen zwei ikonische Figuren des britischen Kinos gleichauf: Kate Winslet und Kate Beckinsale werden jeweils von 9 % der Befragten genannt. Emilia Clarke folgt mit 7 %, getragen von einer Popularität, die weit über Serienrollen hinausgeht.
Die restlichen Antworten zeigen eine breitere Verteilung. Florence Pugh, Karen Gillan und Millie Bobby Brown liegen jeweils bei rund 5 %, während Sophie Turner und Naomi Scott mit jeweils 4 % das Schlussfeld bilden.

Ein sehr großer Anteil der Befragten (45 %) gibt an, sich in keiner dieser Persönlichkeiten wiederzufinden, was ein deutliches Desinteresse an dieser konkreten Auswahl zeigt.
Unter den genannten Personen liegt Dermot O’Leary mit 12,5 % an der Spitze, vor Brooklyn Beckham und Gordon Ramsay, die jeweils 8,75 % erreichen. Ihre Werte bleiben jedoch moderat und weit entfernt von einem echten Konsens.
Weiter hinten sammelt James Corden 5 % der Antworten, während Rowan Atkinson, Adrian Dunbar und Billy Connolly jeweils bei 3,75 % liegen.
Schließlich schließen Rob Brydon, Ricky Gervais und Stephen Fry mit jeweils 2,5 % das Ranking ab, was eine starke Streuung der Präferenzen bestätigt.

Die Publika sind gemischt (45–55 %).
Die Kategorie „keine“ wird vor allem von den 35–65-Jährigen getragen (ca. 60 %).
Die Antworten konzentrieren sich zunächst auf Maya Jama, die 17,5 % der Stimmen erhält. Sie hebt sich klar ab, bleibt jedoch im Bereich einer moderaten und nicht überwältigenden Präferenz.
Danach bildet sich eine zweite Gruppe mit Laura Whitmore und Claudia Winkleman, die jeweils von 8,75 % der Befragten genannt werden. Ihre Nähe zueinander zeigt eine vergleichbare Attraktivität ohne klare Hierarchie.
Knapp dahinter liegt Davina McCall mit 7,5 %, während Christine Lampard und Molly-Mae Hague jeweils 6,25 % erreichen, was eine allmähliche Streuung der Entscheidungen bestätigt.
Schließlich werden die Nennungen punktueller, mit Olivia Neill und Vick Hope bei 3,75 % sowie AJ Odudu, Kady McDermott und Zoe Sugg mit jeweils 2,5 %.
Insgesamt spiegelt die Grafik eine fragmentierte Präferenz wider, ohne eine klar dominierende Figur, bei der mehrere Persönlichkeiten mit ähnlichen Zustimmungswerten koexistieren.

Die Präferenzen richten sich zunächst auf Harry Styles, der 11 % der Nennungen erhält. Er hebt sich leicht ab, ohne jedoch eine massive Zustimmung zu bündeln, was Raum für mehrere andere Figuren lässt.
Direkt dahinter folgen George Michael und Robbie Williams mit jeweils 9 %, was die starke Bindung an etablierte Künstler mit charismatischem und zeitlosem Image zeigt.
Eine weitere Gruppe bildet sich mit Calvin Harris und Zayn Malik, beide bei 7 %, gefolgt von Freddie Mercury mit 6 %, was zeigt, dass generationenübergreifende Ikonen weiterhin eine hohe Anziehungskraft besitzen.
Danach verteilen sich die Antworten stärker: Paul McCartney und Central Cee erreichen 4 %, gefolgt von Sam Smith und Paolo Nutini mit 3 %.
Schließlich schließen Alex Turner und James Bay mit jeweils 2 % das Ranking ab, was eine sehr breite Streuung der Geschmäcker ohne dominierende Figur bestätigt.

Die Antworten stellen zunächst Dua Lipa in den Vordergrund, die von 18 % der Befragten genannt wird. Sie hebt sich klar als aktuelle Referenz hervor, verbunden mit einem modernen und internationalen Image.
Eine zweite Ebene bildet Adele mit 10 % der Nennungen, was ihren Status als unverzichtbare Künstlerin mit generationenübergreifender Anerkennung bestätigt.
Es folgt Ellie Goulding mit 8 %, danach eine Gruppe von Künstlerinnen, die jeweils mit 6 % genannt werden: Victoria Beckham, Leona Lewis, Jessie J, Dusty Springfield und Charlotte Church. Diese Gruppe spiegelt eine Vielfalt an Profilen zwischen zeitgenössischem Pop und klassischeren Figuren wider.
Schließlich verteilen sich die Präferenzen feiner zwischen Lily Allen und Amy Winehouse mit jeweils 4 % sowie Nadine Coyle und Shirley Manson mit 3 %, was gezieltere, aber dennoch bedeutende Entscheidungen zeigt.

Die Streaming-Generation (18–34) prägt die Trends maßgeblich, mit geschlechtsspezifischen Unterschieden je nach Rolle. Ältere Zielgruppen fühlen sich von den Stars von heute deutlich weniger angesprochen.
Studie durchgeführt von:
Audrey Mandefield, Senior Account Executive
Pauline Poché, Insight Team Lead
BITTE ZITIEREN SIE DIESE STUDIE WIE FOLGT:
"Discurv-Studie für XloveCam, durchgeführt im Dezember 2024 mittels einer selbstadministrierten Online-Umfrage mit einer repräsentativen Stichprobe von 1.000 Einwohnern des Vereinigten Königreichs ab 18 Jahren."