
Februar 2025
Diese neue Studie knüpft an frühere Umfragen von Discurv über Italiener:innen und Sexualität sowie über die sexiesten italienischen Prominenten an.
Das Ranking sticht klar hervor – mit einem überwältigenden Spitzenreiter. Matteo Berrettini dominiert deutlich mit 27 % der Stimmen, fast dreimal so viel wie sein direkter Verfolger. Sein Profil vereint starke Medienpräsenz, sportlichen Erfolg und ein sehr hoch bewertetes körperliches Erscheinungsbild – damit ist er die unangefochtene Referenz für italienischen sportlichen Sex-Appeal.
Dahinter ist der Abstand deutlich. Gianmarco Tamberi liegt mit 9 % auf Platz zwei, gefolgt von Marcell Jacobs (8 %). Beide verkörpern eine Attraktivität, die mit athletischer Leistung und prägenden Erfolgen verbunden ist, insbesondere in der Leichtathletik.
Danach bildet sich eine zweite Gruppe rund um bekannte, aber weniger konsensfähige Profile:
Gianluigi Buffon und Gregorio Paltrinieri erhalten jeweils 7 % und vereinen Charisma, Langlebigkeit und sportliche Bekanntheit.
Jannik Sinner folgt mit 6 %, getragen von einem jüngeren Image und einer rasant steigenden Karriere.

Einige Prominente haben bei Frauen eine deutlich stärkere Anziehungskraft. Matteo Berrettini (Tennis) und Gianmarco Tamberi (Leichtathletik) werden von weiblichen Befragten klar bevorzugt. Andere Athleten wie Buffon oder Paltrinieri zeigen eine ausgewogenere Verteilung nach Geschlecht. Männer sind stärker gespalten und zeigen keine klare Präferenz für einen bestimmten Athleten.
Tennis wird als die Sportart mit den faszinierendsten Athleten wahrgenommen (Berrettini und in geringerem Maße Sinner). Leichtathletik folgt aufgrund starker jüngster Medienpräsenz (Tamberi, Jacobs, Tortu).
Entgegen den Erwartungen dominiert Fußball dieses Ranking nicht, auch wenn Buffon eine respektierte Figur bleibt. Attraktivität variiert deutlich nach Geschlecht und Alter, mit einer ausgeprägteren weiblichen Präferenz für bestimmte Prominente.
Dieses Ranking zeigt eine sehr ausgeprägte Hierarchie. Federica Pellegrini dominiert die Wahrnehmung deutlich mit 23 % der Stimmen und setzt sich als attraktivste Persönlichkeit des Panels durch. Ihre Ausstrahlung geht klar über den Sport hinaus: Sie verkörpert eine nationale Ikone – erfolgreich, medienpräsent und dauerhaft im kollektiven Vorstellungsbild verankert.
Nach ihr ist der Abstand beträchtlich. Sofia Goggia und Flavia Pennetta folgen in größerer Distanz mit jeweils 10 %. Ihre Attraktivität scheint stärker mit der Bekanntheit zusammenzuhängen, die sie in besonders sichtbaren Disziplinen (Skifahren und Tennis) erworben haben, als mit Generations- oder Neuheitseffekten.
Ein zweiter Block bildet sich bei rund 7 % und umfasst Larissa Iapichino, Paola Egonu und Marta Menegatti. Diese Sportlerinnen verfügen über ein starkes Image in ihrer Disziplin, ihre Anziehungskraft bleibt jedoch stärker segmentiert und spricht spezifische Zielgruppen an.
Am unteren Ende des Rankings streuen die Präferenzen stärker:
Giorgia Villa und Francesca Schiavone erreichen 4 %,
Barbara Bonansea und Dalia Kaddari erreichen 3 %,
Arianna Fontana, Angela Carini und Elisa Longo Borghini schließen mit jeweils 2 %.
Die weibliche Attraktivität im italienischen Sport stützt sich stark auf eine zentrale Figur, während sich die übrigen Sportlerinnen bescheidenere Werte teilen. Das weist auf eine fragmentiertere Wahrnehmung von Sex-Appeal hin, die von Medienpräsenz und symbolischem Status abhängt.

Die Wahrnehmung von Attraktivität variiert stark nach Alter und Geschlecht. Jüngere Generationen bevorzugen aufstrebende Athlet:innen, während ältere Generationen ikonischen Figuren des italienischen Sports treu bleiben.
15 % der Befragten wählten keine Sportlerin – ein niedrigerer Anteil als bei den Männern (22 %).
Das Ranking zeigt eine sehr klare Präferenz für die ikonischsten Figuren des italienischen Kinos. Raoul Bova liegt mit 22 % deutlich vorn und bestätigt seinen Status als absolute Referenz in Sachen Attraktivität. Sein Image verbindet Reife, Eleganz und konstante Medienpräsenz, wodurch er sich klar absetzt.
Es folgt Luca Argentero mit 17 % der Stimmen. Auch er verfügt über ein starkes „Seduction Capital“, aufgebaut durch nachhaltige Präsenz auf dem Bildschirm und generationsübergreifende Popularität.
Hinter diesem Spitzenduo verändert sich die Dynamik deutlich. Alessandro Gassmann und Marcello Mastroianni liegen mit jeweils 7 % und stehen für eine eher symbolische als massenwirksame Attraktivität, oft verknüpft mit Vermächtnis, Charisma oder kollektiver Erinnerung.
Der Rest des Rankings ist von einer starken Streuung geprägt:
Michele Morrone und Fabio Testi erhalten 5 %,
Vittorio Gassman, Marco Bocci, Pierfrancesco Favino und Riccardo Scamarcio stabilisieren sich bei rund 4 %,
Luca Marinelli und Edoardo Leo erreichen 3 %,
und Francesco Arca bildet mit 2 % das Schlusslicht.

Mediale Bekanntheit und Langlebigkeit in der Filmindustrie sind Schlüsselfaktoren. Raoul Bova und Luca Argentero sind die Seduktions-Benchmarks des zeitgenössischen italienischen Kinos.
Die Attraktivität der Schauspieler variiert erheblich nach Alter und Geschlecht der Befragten. Jüngere Generationen bevorzugen modernere Figuren, während ältere Generationen eher Schauspieler wählen, die die Geschichte des italienischen Kinos geprägt haben.
Frauen beeinflussen die Ergebnisse stark: Die Entscheidungen fallen häufig auf charismatische Schauspieler mit hoher Medienpräsenz.
Die Ergebnisse machen eine klare Dominanz großer Ikonen des italienischen Kinos sichtbar. An der Spitze vereint Monica Bellucci 23 % der Stimmen und bestätigt ihren Status als absolute Referenz der Attraktivität – weit über Generationseffekte hinaus.
Dahinter erreicht Miriam Leone 17 % und verkörpert eine zeitgenössischere Verführung, die bereits fest verankert ist. Sabrina Ferilli bleibt mit 13 % dank eines populären und zeitlosen Images sehr attraktiv.
Ab Platz vier fragmentieren sich die Präferenzen stärker: Ornella Muti erreicht 9 %, während Sophia Loren mit 7 % präsent bleibt – ein Beleg dafür, dass Charisma mit der Zeit nicht verschwindet. Eine mittlere Gruppe aus Matilda De Angelis, Claudia Cardinale und Maria Grazia Cucinotta liegt bei 5 % und verbindet filmisches Erbe mit Modernität.
Am Ende des Rankings streuen die Werte stärker: Paola Cortellesi erhält 4 %, Asia Argento und Alessandra Mastronardi 3 %, Valeria Golino 2 % und Benedetta Porcaroli 1 %. Zudem geben 4 % der Befragten an, sich in keiner dieser Prominenten wiederzufinden – ein Hinweis auf eine vielfältige und subjektive Wahrnehmung weiblichen Sex-Appeals.

Langlebigkeit und mediale Bekanntheit sind zentrale Kriterien in der Wahrnehmung von Verführung. Monica Bellucci bleibt eine unverzichtbare Referenz des italienischen Glamours – mit hoher generationsübergreifender Wiedererkennung.
Die Attraktivität der Schauspielerinnen variiert deutlich nach Alter und Geschlecht der Befragten. Jüngere Generationen bevorzugen aufstrebende Figuren, während ältere Generationen an Ikonen des italienischen Kinos festhalten.
Das Ranking zeigt eine recht ausgeprägte Hierarchie, dominiert von Luca Argentero, der mit 21 % der Stimmen klar an der Spitze steht. Sein Image – eine Mischung aus Bekanntheit, Reife und Charisma – scheint bei einem großen Teil des Publikums Konsens zu erzeugen.
Dahinter bestätigt Stefano De Martino mit 15 % sein starkes Verführungspotenzial, getragen von einer Popularität über TV und Entertainment hinweg. Can Yaman komplettiert mit 11 % das Podium und steht für eine körperlichere und internationalere Attraktivität.
Der Rest des Rankings liegt enger beieinander: Gabriel Garko erhält 10 %, gefolgt von Alberto Angela (8 %) und Alessandro Borghi (6 %), Profile, die für ihre mediale Glaubwürdigkeit und kulturelle Ausstrahlung geschätzt werden.
Ab hier fallen die Werte deutlich ab – ein Zeichen fragmentierteren Sex-Appeals: Ignazio Moser (3 %), dann eine 2%-Gruppe mit Carlo Conti, Andrea Damante und Fabrizio Bisciglia. Mehrere Persönlichkeiten schließen mit jeweils 1 % ab (Federico Rossi, Mariano Di Vaio, Pierpaolo Pretelli, Marco Fantini).

Luca Argentero wird als faszinierendste männliche Persönlichkeit im italienischen Fernsehen wahrgenommen. Jüngere Generationen bevorzugen moderne Figuren, die mit digitalen Trends verbunden sind. Intellektuelle Persönlichkeiten wie Alberto Angela haben ihr eigenes Bewunderer-Segment.
Mediale Sichtbarkeit ist entscheidend. Luca Argentero und Stefano De Martino stehen regelmäßig im Rampenlicht. Can Yaman und Gabriel Garko sprechen ein jüngeres Publikum an, während Figuren wie Alberto Angela bei einem reiferen Publikum Resonanz finden.
Die Attraktivität von TV-Persönlichkeiten variiert stark nach Alter und Geschlecht. Jüngere Generationen bevorzugen Figuren, die mit Popkultur assoziiert sind, während ältere Zielgruppen etablierte und charismatische Persönlichkeiten anziehend finden.
Das Ranking wird von Elisabetta Canalis dominiert, die mit 15 % an der Spitze steht und ihren Status als Referenz für Sex-Appeal in Italien bestätigt. Dicht dahinter folgen Belén Rodriguez (14 %) und Diletta Leotta (13 %), zwei sehr medienpräsente Persönlichkeiten, die mit einem modernen und glamourösen Image verbunden sind.
Knapp dahinter erreicht Michelle Hunziker 12 %, während Sabrina Ferilli 11 % erhält – ein Beleg für die anhaltende Attraktivität etablierter Figuren, die als elegant und charismatisch wahrgenommen werden.
Ab Platz sechs wird der Abstand deutlich größer: Francesca Fagnani erreicht 6 %, gefolgt von Melissa Satta und Bianca Balti mit jeweils 5 %. Die folgenden Profile liegen bei 3 % (Giorgia Rossi, Selvaggia Lucarelli, Ilary Blasi, Chiara Ferragni) – ein Zeichen stärker segmentierter Anziehungskraft.
Am unteren Ende schließen Paola Di Benedetto und Veronica Ferraro mit jeweils 1 % ab. Zudem geben 6 % der Befragten an, keine dieser Prominenten zu nennen – was eine gewisse Distanz oder fehlende Identifikation mit den vorgeschlagenen Profilen ausdrückt.

Das Ranking ist über die Generationen hinweg relativ ausgewogen.
Influencerinnen und Reality-TV-Stars wie Chiara Ferragni und Veronica Ferraro haben in dieser Kategorie nur wenig Einfluss.
Elisabetta Canalis und Belén Rodriguez dominieren die Wahrnehmung von Verführung unter den weiblichen TV-Persönlichkeiten in Italien.
Jüngere Generationen bevorzugen moderne Stars, während ältere an ikonischen TV-Figuren festhalten.
Mediale Popularität und Langlebigkeit in der TV-Branche sind entscheidende Kriterien in der Wahrnehmung von Verführung.
Elisabetta Canalis, Belén Rodriguez und Diletta Leotta sind derzeit die Benchmarks der Attraktivität in der italienischen TV-Landschaft.
Das Ranking wird von Damiano David angeführt, der mit 12 % auf Platz eins liegt und seine starke Anziehungskraft bestätigt. Er liegt knapp vor Marco Mengoni (11 %) und Achille Lauro (10 %), zwei Künstlern, die für ihren ausgeprägten Stil und ihre starke Medienpräsenz bekannt sind.
Im Mittelfeld erreicht Nek 8 %, während Eros Ramazzotti und Mahmood jeweils 7 % erhalten – ein Gleichgewicht zwischen historischen Größen der italienischen Musik und neueren Künstlern.
Die zweite Hälfte des Rankings liegt enger beieinander: Francesco Gabbani, Irama und Tiziano Ferro erhalten jeweils 4 %. Gianluca Ginoble (Il Volo), Blanco, Fedez und Ultimo schließen mit 3 % ab – ein Hinweis auf eine diffusere und segmentiertere Anziehungskraft.

Die Attraktivität der Sänger variiert nach Alter und Geschlecht der Befragten.
Jüngere Zielgruppen bevorzugen zeitgenössische Künstler, während ältere Generationen an Ikonen der Vergangenheit hängen.
Befragte ab 66 Jahren zeigen einen hohen Anteil an Antworten „keiner dieser Künstler“, was auf eine geringere Identifikation mit den vorgeschlagenen Persönlichkeiten hindeutet.
Diese Grafik zeigt eine sehr starke Präferenz für Elodie, die mit 25 % der Stimmen klar führt. Es folgen Annalisa (16 %) und Rose Villain (12 %), die ein Trio bilden, das sich deutlich vom Rest des Rankings absetzt.
Dahinter erreicht Elettra Lamborghini 10 %, während Giorgia und Laura Pausini mit jeweils 6 % gleichauf folgen.
Ab diesem Punkt streuen die Werte stärker: Angelina Mango und Nina Zilli erhalten 4 %, gefolgt von Emma Marrone und Alessandra Amoroso mit jeweils 3 %. Die letzten Plätze bleiben marginal: Giusy Ferreri (2 %), Levante und Francesca Michielin (je 1 %).
Zudem geben 6 % der Befragten an, keine dieser Prominenten zu bevorzugen – ein Zeichen dafür, dass ein Teil des Publikums außerhalb dieser Medienfiguren bleibt.

Die Stimmen stammen überwiegend von Männern, was bestätigt, dass diese Sängerinnen vor allem ein männliches Publikum anziehen.
Elodie und Annalisa verzeichnen eine starke Präferenz bei Männern und stärken damit ihre Rolle als Glamour-Ikonen.
Einige Sängerinnen wie Giorgia und Laura Pausini erhalten ausgewogenere Unterstützung von Männern und Frauen.
Befragte ab 66 Jahren sind häufiger nicht bereit, für eine Sängerin zu stimmen – ein Hinweis auf eine größere Distanz zu zeitgenössischen Musikfiguren.
Schauspieler und Schauspielerinnen, die als am sexiesten gelten, sind häufig ikonische Figuren mit langer Karriere und einem glamourösen Image, das tief in der Popkultur verankert ist.
In der Musik begeistern rebellische und avantgardistische Künstler eher jüngere Generationen.
Im Sport dominieren Athlet:innen mit starker Medienpräsenz und natürlichem Charisma die Präferenzen.
TV-Persönlichkeiten müssen Talent und Sichtbarkeit kombinieren, um als attraktiv wahrgenommen zu werden.
Charisma und Bekanntheit sind in allen Bereichen Schlüsselfaktoren, doch modernes Image und mediale Sichtbarkeit spielen eine entscheidende Rolle.
Jüngere Generationen (18–34) bevorzugen neue Glamour-Ikonen:
- Damiano David, Achille Lauro, Elodie, Annalisa, Stefano De Martino und Diletta Leotta dominieren bei den Jüngeren.
- Social-Media-Stars und mutige Künstler sprechen diese Altersgruppe besonders an.
Ältere Generationen (50+) bleiben ikonischen Figuren der Vergangenheit treu:
- Eros Ramazzotti, Laura Pausini, Monica Bellucci, Raoul Bova und Federica Pellegrini erhalten starke Unterstützung bei den 50–65-Jährigen sowie bei 66+.
- Historische Ikonen behalten ihre Anziehungskraft, auch wenn ihre Popularität bei den Jüngeren abnimmt.
Das Alter beeinflusst Präferenzen stark und erzeugt einen Kontrast zwischen Modernität und Tradition.
Männliche Präferenzen konzentrieren sich auf glamouröse und sexy Figuren mit starker Medienpräsenz:
- Elodie, Annalisa, Diletta Leotta, Elisabetta Canalis und Belén Rodriguez sprechen das männliche Publikum besonders an.
Weibliche Präferenzen sind vielfältiger und legen größeren Wert auf Charisma und Persönlichkeit:
- Luca Argentero, Marco Mengoni und Matteo Berrettini sind bei Frauen sehr beliebt.
- Künstler mit markantem Stil wie Damiano David und Can Yaman faszinieren dieses Publikum ebenfalls.
Männer priorisieren eine verführerische Ästhetik und Glamour, während Frauen Charisma und Haltung stärker gewichten.
Tennis und Leichtathletik dominieren die männlichen Rankings:
- Matteo Berrettini und Gianmarco Tamberi gelten als die attraktivsten.
- Fußball ist trotz seiner Popularität nicht mit vielen Figuren vertreten, die in Italien breit als sexy wahrgenommen werden.
Bei den Frauen stechen Sportlerinnen mit starker Medienpräsenz hervor:
- Federica Pellegrini liegt vorn, gefolgt von Sofia Goggia und Flavia Pennetta.
Einzelsportarten werden stärker aufgewertet als Teamsportarten.
Sportler werden respektiert, doch die Wahrnehmung ihrer Anziehungskraft hängt stark von Medienpräsenz und öffentlicher Persona ab.
Einige Kategorien enthalten weithin bekannte Figuren:
- Monica Bellucci, Raoul Bova und Luca Argentero sind Referenzen für Verführung.
Andere Kategorien weisen hohe Enthaltungsraten („keiner dieser Prominenten“) auf:
- Bei männlichen Sängern fehlt ein Konsens – 20 % der Befragten wählen keinen.
- Sportlerinnen und einige TV-Persönlichkeiten sind weniger bekannt.
Einige Verführungsfiguren sind zeitlos, während anderen Kategorien verbindende Ikonen fehlen.
Image und mediale Präsenz sind entscheidend:
Als sexy wahrgenommene Prominente sind diejenigen, die im medialen Raum besonders präsent sind.
Ein starkes Generationengefälle:
- Jüngere bevorzugen moderne und mutige Figuren.
- Ältere bleiben traditionellen Ikonen verbunden.
Männer und Frauen nehmen Verführung unterschiedlich wahr:
- Männer stimmen für glamouröse und stark mediatisierte Figuren.
- Frauen bevorzugen charismatische und selbstsichere Persönlichkeiten.
Sportler überzeugen eher durch Charisma und Erfolg als allein durch ihr Aussehen.
Manchen Kategorien fehlen ikonische Figuren:
- Insbesondere männliche Sänger und einige weniger präsente TV-Persönlichkeiten tun sich schwer, sich als Symbole der Verführung zu etablieren.
Studie durchgeführt von:
Audrey Mandefield, Pauline Poché
ZUR ZITIERUNG DIESER STUDIE VERWENDEN SIE BITTE MINDESTENS FOLGENDE FORMULIERUNG:
„Discurv-Studie für XloveCam, durchgeführt mittels eines selbstadministrierten Online-Fragebogens im Dezember 2023 an einer Stichprobe von 1.000 Personen, die repräsentativ für die französische Bevölkerung ab 18 Jahren ist.“