
Februar 2025
Diese neue Studie reiht sich in andere von Discurv durchgeführte Umfragen ein, die sich mit den sexiesten Prominenten Europas befassen – darunter Frankreich, Italien und weitere Länder.
Die Präferenzen konzentrieren sich in erster Linie auf Eden Hazard, der von 24 % der Befragten genannt wird und somit die spontan am stärksten mit belgischer Sportbekanntheit assoziierte Figur ist.
Ein zweiter Block hebt sich mit Dries Mertens (12 %) und Thibaut Courtois (11 %) ab – zwei Profile, die regelmäßig genannt werden und eine solide sowie nachhaltige Bekanntheit widerspiegeln.
Die übrigen Nennungen verteilen sich anschließend breiter: Jonathan Borlée (6 %), Tom Boonen (5 %) sowie mehrere Sportler mit rund 3 %, darunter Thomas Briels, Pieter Timmers oder Thomas Detry.
Schließlich tauchen einige Namen nur vereinzelt auf, was individuellere Präferenzen widerspiegelt, zugleich aber die Vielfalt an anerkannten Sportpersönlichkeiten verdeutlicht.

Jüngere Generationen bevorzugen moderne und stark mediatisierte Persönlichkeiten. Regional zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen Flandern und Wallonien, insbesondere bei den Stimmen für bestimmte lokale Figuren.
Eden Hazard und Thibaut Courtois sprechen ein bemerkenswert großes weibliches Publikum an, was ihren Status als attraktive Persönlichkeiten über ihre sportlichen Leistungen hinaus bestätigt. Die Männer zeigen eine größere Streuung in ihren Wahlentscheidungen und interessieren sich für Sportler aus verschiedenen Disziplinen (Radsport, Leichtathletik usw.).
Die Antworten konzentrieren sich vor allem auf Nafissatou Thiam, die von 24 % der Befragten genannt wird – ein Zeichen für eine sehr starke und nahezu unmittelbare Anerkennung.
Dahinter folgt Loena Hendrickx mit 10 % der Nennungen, während Lotte Kopecky und Kim Clijsters jeweils 8 % erreichen und damit die Attraktivität leistungsstarker und medial präsenter Profile unterstreichen.
Die übrigen Präferenzen verteilen sich relativ gleichmäßig: Ambre Ballenghien (6 %), Sarah Chaari, Cynthia Bolingo und Chloé Herbiet mit rund 5 %, gefolgt von vereinzelten Nennungen unterhalb dieser Schwelle.
Insgesamt zeichnet sich ein ausgewogenes Bild ab, in dem eine ikonische Figur klar hervorsticht, während mehrere Sportlerinnen mit ähnlichem Bekanntheitsgrad im kollektiven Bewusstsein koexistieren.

Belgische Sportlerinnen überzeugen durch ihre Bekanntheit und mediale Präsenz. Das Alter beeinflusst die Wahl stark, mit einer klaren Trennlinie zwischen jüngeren Befragten, die moderne Persönlichkeiten bevorzugen, und älteren Befragten, die sich weniger mit aktuellen Sportlerinnen identifizieren.
Auf regionaler Ebene zeigen sich Unterschiede zwischen Flandern, Wallonien und Brüssel. Einige Sportlerinnen genießen stärkere Unterstützung in ihrer Herkunftsregion.
Die Präferenzen richten sich in erster Linie auf Matthias Schoenaerts, der 19 % der Nennungen erhält und als die am spontansten genannte Referenz erscheint.
Ein zweiter Block folgt mit Louis Talpe (9 %), Kevin Janssens (8 %) und Jérémie Renier (7 %), was auf eine solide, jedoch stärker verteilte Anerkennung hinweist.
Die restlichen Stimmen verteilen sich schrittweise auf mehrere Persönlichkeiten aus dem belgischen Kino- und Medienumfeld: François Damiens (6 %), Nabil Mallat (5 %), gefolgt von Geert Van Rampelberg und Benoît Poelvoorde mit jeweils rund 4 %.
Schließlich werden mehrere Persönlichkeiten nur vereinzelt genannt, was ein breites Bekanntheitsspektrum mit fragmentierten Präferenzen jenseits der prominentesten Figuren widerspiegelt.

Frauen stimmen überwiegend für Matthias Schoenaerts und Kevin Janssens, was ihre Attraktivität als charismatische und medial präsente Persönlichkeiten bestätigt. Männer sind stärker gespalten, mit einer ausgewogeneren Verteilung der Stimmen.
Die Altersgruppe der 18–34-Jährigen bevorzugt moderne Figuren wie Matthias Schoenaerts, Kevin Janssens und Louis Talpe. Personen ab 50 Jahren wählen eher etablierte Persönlichkeiten wie François Damiens oder Benoît Poelvoorde. Die Altersgruppe 66+ antwortet am häufigsten mit „Keine dieser Persönlichkeiten“, was auf eine gewisse Distanz zu diesen Prominenten hindeutet.
In Flandern erhalten lokale Schauspieler – insbesondere Louis Talpe und Matthias Schoenaerts – stärkere Unterstützung. Wallonien zeigt ein ausgeglicheneres Bild, während Brüssel beide Trends vereint und sowohl frankophone als auch flämische Persönlichkeiten unterstützt.
Die Antworten konzentrieren sich hauptsächlich auf Virginie Efira, die von 24 % der Befragten genannt wird und damit die am spontansten assoziierte Persönlichkeit in dieser Kategorie ist.
Eine zweite Ebene der Identifikation zeigt sich mit Nathalie Meskens (13 %) und Cécile de France (9 %), die eine starke, aber differenziertere Anerkennung genießen.
Weitere Schauspielerinnen werden punktueller genannt, darunter Ella-June Henrard (7 %), Veerle Baetens (6 %) oder Émilie Dequenne (5 %), was auf eine gezieltere Bekanntheit hinweist.
Bemerkenswert ist zudem, dass 15 % der Befragten angeben, sich mit keiner dieser Persönlichkeiten zu identifizieren – ein Hinweis auf vielfältige Referenzen oder eine gewisse Distanz zu den vorgeschlagenen Figuren.

Virginie Efira ist die unangefochtene Ikone der Verführung in Belgien und liegt deutlich vor den anderen Persönlichkeiten. Der Generationenunterschied ist ausgeprägt, wobei jüngere Generationen moderne Figuren bevorzugen und ältere weniger stark in die Wahl von Prominenten eingebunden sind.
Die regionale Zugehörigkeit spielt ebenfalls eine Rolle, da die Präferenzen je nach Sprachgemeinschaft variieren. Männer und Frauen nehmen Attraktivität unterschiedlich wahr: Männer bevorzugen glamouröse und stark mediatisierte Persönlichkeiten, während Frauen eine größere Vielfalt in ihren Entscheidungen zeigen.
Diese Ergebnisse bestätigen, dass die Wahrnehmung von Attraktivität in Belgien stark durch mediale Bilder, kulturelle Verankerung und generationelle Unterschiede geprägt ist.
Die Antworten sind relativ breit gestreut, mit einer leicht stärkeren Präferenz für Luc Gilson, der von 10 % der Teilnehmenden genannt wird. Er erscheint als wiederkehrende Referenz, ohne andere Profile deutlich zu überlagern.
Dahinter folgen Nicolas Lacroix und Guillermo Guiz mit jeweils 7 %, was eine vergleichbare Anerkennung und eine stabile Popularität bei einem Teil des Publikums widerspiegelt.
Ein zweiter Block zeichnet sich mit César Casier (6 %) sowie Philippe Geubels und Alex Agnew (beide 5 %) ab, die zwar bekannt sind, jedoch seltener genannt werden.
Schließlich werden mehrere Komiker nur vereinzelt genannt – mit rund 3 bis 4 % – darunter Robert Van Impe, Sacha Legrand, Medhy Malanda oder Alain Gossuin, was auf eine diffusere Bekanntheit hindeutet.

Jüngere Befragte (18–34 Jahre) stimmen häufiger für neue und dynamische Persönlichkeiten wie Guillermo Guiz und Nicolas Lacroix, während ältere eher Luc Gilson bevorzugen. Ein Unterschied zwischen Flandern, Wallonien und Brüssel ist erkennbar: Wallonische und Brüsseler Befragte finden sich stärker bei bestimmten TV-Profilen wieder, während Flamen den vorgeschlagenen Medienfiguren weniger verbunden scheinen.
Die Mehrheit der Stimmen stammt von Männern, was darauf hindeutet, dass diese männlichen TV-Persönlichkeiten vor allem ein männliches Publikum ansprechen. Frauen zeigen weniger Engagement in dieser Art von Ranking, was die hohe Enthaltungsquote erklären könnte.
Die Antworten zeigen eine ausgeprägte Vielfalt an genannten Profilen, wobei mehrere Persönlichkeiten regelmäßig hervortreten. Julie Van den Steen wird am häufigsten genannt (13 %), was auf eine starke Sichtbarkeit bei den Befragten hinweist, ohne jedoch einen großen Abstand zu erzeugen.
Dahinter folgen Virginie Hocq (10 %) und Julie Vermeire (9 %) als gut identifizierte Persönlichkeiten mit regelmäßigen Nennungen in einem insgesamt ausgewogenen Feld.
Ein mittlerer Kern besteht aus Nawel Madani, Gaëlle Garcia Diaz und Laura Beyne mit Werten zwischen 6 % und 8 %, was auf eine solide, aber gezieltere Anerkennung schließen lässt.
Weitere Namen werden eher vereinzelt genannt – mit etwa 3 bis 5 % –, darunter Céline Dept, Chloé Kitembo oder Kenza Ameloot, was die fragmentierte Verteilung der Präferenzen bestätigt.

Männer stimmen häufiger für weibliche Persönlichkeiten mit einem stark mediatisierten Glamour-Faktor wie Nawel Madani oder Gaëlle Garcia Diaz. Frauen zeigen eine ausgewogenere Verteilung ihrer Stimmen, mit besonderem Augenmerk auf Persönlichkeiten, die für Charisma und Authentizität bekannt sind.
Jüngere Generationen (18–34 Jahre) bevorzugen Persönlichkeiten aus sozialen Netzwerken oder neuen medialen Trends. Ältere Altersgruppen entscheiden sich eher für etablierte Figuren aus Fernsehen oder Comedy.
Persönlichkeiten aus Flandern genießen insgesamt eine stärkere Anerkennung als jene aus Wallonien oder Brüssel. Die regionale Verteilung verdeutlicht den starken Einfluss lokaler Kultur und medialer Präsenz.
Diese Grafik hebt einige musikalische Persönlichkeiten hervor, die häufiger genannt werden als andere, ohne jedoch den Rest der Nennungen zu verdrängen. Stromae wird von 14 % der Befragten genannt und bestätigt damit seinen Status als starke, generationenübergreifende kulturelle Referenz.
Dahinter verkörpern Metejoor (11 %) und Loïc Nottet (10 %) eine klar identifizierbare aktuelle belgische Musikszene, die mediale Sichtbarkeit mit einer ausgeprägten künstlerischen Identität verbindet. Damso folgt mit 9 % und unterstreicht die Bedeutung des frankophonen Rap in den geäußerten Präferenzen.
Ein weiterer Block zeichnet sich mit moderaten, aber stabilen Ergebnissen ab: Pierre de Maere (6 %), Lost Frequencies und Henri PFR (jeweils rund 5 %), was auf eine starke Bindung an in ihren Genres etablierte Künstler hinweist.
Schließlich zeigen vereinzelte Nennungen – etwa Roméo Elvis, Tourist LeMC oder Green Montana – eine Vielfalt an Geschmäckern mit klar vorhandenen, wenn auch eher nischigen Präferenzen.

Die Altersgruppe der 18–34-Jährigen bevorzugt moderne und dynamische Persönlichkeiten wie Metejoor und Loïc Nottet. In Flandern dominieren logischerweise niederländischsprachige Künstler wie Metejoor und Tourist LeMC.
In Wallonien stehen Stromae, Loïc Nottet und Damso stärker im Vordergrund. In Brüssel zeigt sich eine ausgewogenere Verteilung zwischen frankophonen und niederländischsprachigen Künstlern. Frauen fühlen sich eher zu Künstlern mit einer ausgearbeiteten Image-Strategie und einem markanten Stil hingezogen, etwa Stromae, Loïc Nottet oder Pierre de Maere.
Diese Darstellung zeigt eine Konzentration der Präferenzen auf einige klar identifizierte Künstlerinnen, mit einer allmählichen Streuung hin zu weiteren Figuren der Musikszene. Angèle hebt sich deutlich ab und wird von 27 % der Befragten genannt, was eine starke Anerkennung und kulturelle Nähe widerspiegelt.
Ein zweiter Block folgt mit Pommelien Thijs (11 %) und Axelle Red (10 %) und verdeutlicht das Gleichgewicht zwischen zeitgenössischen Künstlerinnen und bereits etablierten Ikonen der belgischen Musiklandschaft.
Weitere Namen tauchen diffuser auf – Shay, Selah Sue, Mentissa oder Camille Dhont –, was auf spezifischere, aber dennoch breit verteilte Vorlieben hindeutet.
Der nicht zu vernachlässigende Anteil von „keine dieser Persönlichkeiten“-Antworten (10 %) zeigt, dass sich ein Teil des Publikums nicht mit diesen Referenzen identifiziert, was die Vielfalt der Geschmäcker und musikalischen Universen innerhalb der Stichprobe unterstreicht.

Angèle bestätigt ihren Status als Ikone der Verführung, insbesondere bei Männern und jüngeren Generationen. Die Präferenzen variieren stark nach Region und Alter, mit einer Dualität zwischen modernen Persönlichkeiten und klassischeren Ikonen. Jüngere Befragte (18–34 Jahre) bevorzugen Angèle und Shay, angezogen von ihrem modernen und trendigen Image, während ältere Befragte (50–65 und 66+) eher zu etablierten Figuren wie Axelle Red tendieren.
Wallonische Befragte stimmen überwiegend für Angèle, während Flandern zwischen Pommelien Thijs und Selah Sue stärker gespalten ist.
Die männlichen Stimmen werden klar von Angèle dominiert, während die weiblichen Stimmen vielfältiger verteilt sind – insbesondere zwischen Axelle Red, Shay und Selah Sue.
Einige Persönlichkeiten sind in Wallonien populärer, etwa Angèle oder Matthias Schoenaerts. Andere sprechen Flandern stärker an, wie Pommelien Thijs oder bestimmte flämische Sportfiguren. Zweisprachige oder internationale Persönlichkeiten (wie Virginie Efira oder Eden Hazard) werden landesweit positiver wahrgenommen.
Männer bevorzugen glamouröse und stark mediatisierte Persönlichkeiten wie Angèle, Nafissatou Thiam oder Virginie Efira.
Frauen legen mehr Wert auf Charisma und Beständigkeit und stimmen häufiger für Matthias Schoenaerts, Eden Hazard sowie klassische Figuren wie Axelle Red.
Eine Studie unter der Leitung von:
Audrey Mandefield, Senior Account Managerin
Pauline Poché, Leiterin Insights-Team
ZUR ZITIERUNG DIESER STUDIE IST MINDESTENS FOLGENDE FORMULIERUNG ZU VERWENDEN
„Discurv-Studie für XloveCam, durchgeführt mittels eines online selbstadministrierten Fragebogens im Dezember 2024 an einer Stichprobe von 1.000 Personen, die repräsentativ für die belgische Bevölkerung ab 18 Jahren ist.“